Horizonte verleiten zu Träumen, Sehnsüchten, Reisen und Abenteuer – kaum ein Ziel das uns auf der grossen weiten Welt heute verwehrt wird. 

Hinter den Horizonten war ein alter Tag – beginnt ein neuer Tag – ist es kälter oder wärmer. Solche Bedeutungen waren bei frühzeitlichen Völkern und deren Wanderungen kaum vorhanden; sie richteten sich gezwungenermassen auf dem Landweg nach Osten hin.

Pure Überlebensstrategie war Grundlage ihres tun und handelns. Baumstämme, Schilf oder mit Luft gefüllte Tierhäute die im Wasser Auftrieb hatten wurden als schwimmfähige Materialien erkannt.

Einbaum, mit Tierfellen abgedichtete Holzgestelle oder zusammengebundene Schilfbündel waren in der Folge Möglichkeiten grössere Gewässer zu durchqueren.

Asiatische Völker, welche über die damalige Landbrücke Beringa, von Sibirien nach Alaska vordrangen, hatten möglicherweise bereits schon viel funktionellere Schiffsarten welche sie damals an den zunehmend überfluteten Stellen einsetzen konnten.

Dass die Welt auf der sie sich bewegten, eine grundlegende Form haben könnte, überstieg damaliges Denken bei weitem.

 


Das Buch mit 120 Seiten erscheint zusammen mit einer informativen Weltkarte

und diversen Zusatzinfos im April 2021 und kann

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